Warum Unternehmen sich gerade jetzt mit der Regeneration ihrer Mitarbeiter/innen beschäftigen müssen



Vorab: Regeneration ist nicht erst dann relevant - so denken leider immer noch viel zu viele Menschen - wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist. Heißt, wenn die Diagnose Burnout oder sogar Depression bereits gefallen ist. Denn soweit sollten wir es nicht kommen lassen. Denn das ist für alle Seiten eine Loose-loose-Situation.


Und die gute Botschaft lautet: Es ist noch nicht zu spät!

Es ist zwar bei vielen von uns - da brauchen wir den Menschen nur in ihre Gesichter schauen - bereits kurz vor 12, doch besser reagieren wir jetzt als zu spät oder schlimmstenfalls nie.


Es ist wichtig, Verantwortung zu übernehmen.


Und es gibt bereits etliche Vorbildunternehmen, die ihrer Belegschaft nicht mit Druck im Sinne von „immer mehr in immer weniger Zeit mit immer weniger Ressourcen“ die letzten Energien rauben und diese quasi in Burnout und Co. treibt.

Sie nennen wir bei SOLEMON Pioniere. Und das ist traurig, weil wir tagtäglich sehen, hören und am Ende auch in den Ergebnissen ablesen können, wie weit fortgeschritten die Missstände bereits sind.


Die Zeit ist reif zum Handeln. Die Zeit des Wegschauens und drüber hinweg Sehens sollte und muss vorbei sein.

Woran erkennen Unternehmen, dass ihre Mitarbeitenden sich in Richtung Belastungsgrenze bewegen? Und dies leider mit zunehmender Geschwindigkeit.


  • Die Krankenstandstage nehmen zu.

  • Die Stimmung im Unternehmen verschlechtert sich.

  • Individuelle Effizienzen sinken zusehends.

  • Die Motivation rauscht in den Keller.

  • Die Bindung ans Unternehmen nimmt ab.

  • „Dienst nach Vorschrift“ kursiert mehr denn je.

  • Das Engagement des Einzelnen schrumpft.

  • Erschöpfungszustände lassen sich nicht mehr verstecken.

  • Menschen geraten in einen Kampfmodus, die Adrenalin-Dominanz.


Lies gerne die Punkte nochmal durch. Sofern auch nur ein Punkt für dich oder dein Unternehmen zutrifft, weißt du, dass Handlungsbedarf existiert, denn der Trend geht in eine nicht vorteilhafte Richtung. Sollten Ansätze zu erkennen sein, wäre es gut, jetzt prophylaktisch drüber nachzudenken, was du tun kannst. Doch wichtiger ist das Handeln. Denn am Ende leiden alle. Deine Belegschaft, du und dein Unternehmen.


Seit Jahren wissen wir, dass die statistischen Zahlen der „inneren Kündigungen“ enorm steigen. Tun wir was dagegen? Vereinzelt werden Maßnahmen ergriffen und es werden oft künstlich und nicht wirklich mit letztem Willen kosmetische Eingriffe getätigt. Doch zwei Dinge sind zu erkennen: Oft fehlt es an der konsequenten Umsetzung der Maßnahmen. Hauptsache es kann auf den Jobseiten positiv und das Unternehmen strahlen lassend beschrieben werden. Doch viel schlimmer ist - und ihr kennt den Spruch, dass der Fisch meistens vom Kopf stinkt - wenn die Hauptverantwortlichen nicht zu 100% hinter diesen Maßnahmen stehen. Dies ist gleichbedeutend damit, dass sie sich im Grunde nicht wirklich für ihre Mitarbeiter interessieren.


Chefs und Unternehmer interessieren sich nicht ausreichend für ihre Mitarbeiter

Sollte dies wirklich der Fall sein, ist dem Unternehmen auch nicht unbedingt Erfolg zu wünschen. Denn am Ende sind es immer noch Menschen in den allermeisten Unternehmen, die hinter den Erfolgen stehen. Wer seine Leute noch als Ressource sieht, hat eher auch keinen Erfolg verdient in unseren Augen.


Die Zeit ist mehr als reif für Veränderung. Und zwar grundlegend und erst gemeint.

Wer es heute nicht begriffen hat, der wird morgen möglicherweise bereits selbst im Abseits stehen. Also ran an dieses Thema. Dies ist ein Anruf an alle Unternehmen, sich dem Energiehaushalt seiner Mitarbeitenden anzunehmen. Wir unterstützen sie und euch dabei. Mit ganz einfachen Mitteln und sofort.


Wie kannst du vorgehen?

Eine schonungslos ehrliche und ungeschmückte Analyse durchführen. Anonyme Umfragen im Unternehmen erstellen, um auch ein umfassendes Feedback zu erhalten. Dieses Feedback wird Eindrücke hervorbringen, die du vielleicht bereits vermutet hast, doch sie unter den Teppich gekehrt hast. Vielleicht wolltest du nichts davon wissen, weil es aus deiner Sicht ja alles läuft.


Auf Basis der Analyse und der Umfrageergebnisse ist es wichtig, nicht nur einseitige Schnellschüsse als nächsten Schritt zu sehen, sondern es macht Sinn, das Thema Regeneration tiefergehend in die Unternehmenskultur zu verankern. Natürlich nur, wenn du auch wirklich zu 100% dahinter stehst.


Es sollte als nächstes einen „Beauftragten“ geben, der sich diesem Projekt verpflichtet fühlt, dem ausreichend Zeit dafür eingeräumt wird und der als Ansprechpartner für die Belegschaft als auch die Geschäftsleitung agiert.


Um welche Maßnahmen geht es dann konkret?

Regeneration ist das Kernthema von SOLEMON. Auf 7 Ebenen zeigt die Philosophie, wie der Wiederherstellung bereits verlorener Energien vonstatten gehen kann und wie wir in Zukunft dafür sorgen, nicht wieder in einen niedrigen Energiestatus zu kommen.


Beispielsweise geht es um das Thema Körperflexibilität, um den Wasserhaushalt, um das Mindset und um Ernährung. SOLEMON hat aus langjähriger Erfahrung mit Profisportlern, mit Top-CEOs und mit "Menschen wie du und ich" ein Konzept erstellt, dass mit recht einfachen Mitteln jeder sofort und zuhause als auch im Büro anwenden kann.


In diesem Beitrag erklärt Franz Mühlbauer - der Gründer der SOLEMON-Akademie - was sich hinter SOLEMON verbirgt und warum es so wichtig ist, sich diesem Thema nun zu widmen.


Wenn du selbst sofort ins Handeln kommen und nicht mehr auch nur einen Tag warten willst, dann sei der Hinweis auf eine digitale Plattform gestattet, die wir extra für dich und deine Energie ins Leben gerufen haben. Es ist die SOLEMON 365er Plattform. In über 6 Stunden Videomaterial wirst du erfahren, wie du selbst ganz bequem von zuhause aus jene Dinge in deinen Alltag integrieren kannst und zukünftig nicht mehr "auf dem Zahnfleisch" laufen musst.


Es geht schlicht und einfach darum, wie du körperlich und mental wieder fit wirst und vor allen Dingen auch bleibst.


Viel Freude dabei wünscht dir dein

Team SOLEMON.


PS: Zum Abschluss noch eine ganz persönliche Botschaft von Franz Mühlbauer selbst.